Dieser Beitrag wurde bereits archiviert, daher steht kein Video mehr zur Verfügung.
Der Winter 2009/2010 hat es in sich gehabt. Mit den ersten Schneefällen Mitte Oktober, eisigen Temperaturen rund um Weihnachten und Schneemassen, Schneeverwehungen und Glatteis im Februar hat er die Winterdienste auf Trab gehalten. Gekostet hat der Winterdienst das Land Niederösterreich bisher 42 Millionen Euro, die Stadt St. Pölten hat rund 1,5 Millionen Euro ausgegeben.
Sendung vom 02.03.2010