Sparen ist Österreicherinnen und Österreichern so wichtig wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Laut einer aktuellen Studie der Ersten Bank und Sparkasse haben finanzielle Rücklagen für 83 Prozent der Befragten einen hohen Stellenwert. Gleichzeitig wird der Spielraum immer enger. Sparende legen im Schnitt 300 Euro pro Monat zur Seite. Etwa jeder Dritte gibt an, nicht ausreichend Geld für finanzielle Rücklagen zur Verfügung zu haben. Obwohl das klassische Sparkonto die meistgenutzte Sparform bleibt, steigt besonders bei der jüngeren Generation das Interesse an Alternativen. Im vergangenen Jahr haben vor allem Wertpapiere an Bedeutung gewonnen und den traditionellen Bausparer als beliebteste Form des langfristigen Vermögensaufbaus abgelöst.
Sendung vom 30.10.2026