Geschlossene Geschäfte, kalte Wohnungen und kein Wasser: ein tagelanger Ausfall der Stromversorgung würde jede/n massiv treffen. Daher ist es umso wichtiger, dass die kritische Infrastruktur bei einem Blackout am Laufen bleibt. In Niederösterreich fällt dies in erster Linie in die Zuständigkeit der Gemeinden, die sich seit Jahren für den Ernstfall rüsten. Das gilt auch für Wilhelmsburg, wo man in den letzten Jahren dafür gesorgt hat, dass 95% der Haushalte auch bei einem Blackout mit Wasser versorgt werden können. Sehr gut für einen längeren Stromausfall gerüstet ist man auch in Traisen, wo die Gemeinde gemeinsam mit den Funkamateure auch eine der größten Amateur-und Notfunkanlagen im Zentralraum eingerichtet hat.
Sendung vom 06.02.2026