Zwischen St. Pölten und Herzogenburg stößt der Schienenverkehr seit Jahren an seine Kapazitätsgrenzen. Zur dauerhaften Entlastung der Pendlerinnen und Pendler haben nun die Planungen für den lange geforderten Streckenausbau begonnen. Das Vorhaben wird von den ÖBB in Kooperation mit den beiden Städten und dem Land Niederösterreich umgesetzt und soll bis 2036 abgeschlossen sein. Fahrgäste profitieren dann von schnelleren Zügen in kürzeren Zeitabständen. Teil des Projekts ist außerdem der barrierefreie Ausbau der Bahnhöfe St. Pölten-Traisenpark, Viehofen und Unterradlberg sowie die Errichtung eines umfassenden Hochwasserschutzes und einer neuen Unterführung in der Weichselbaumstraße.
Sendung vom 11.09.2026