Die Landwirtschaft steht unter „STRESS“


Von Jänner bis Mitte April fehlen jetzt schon rund 60 Prozent des durchschnittlichen Niederschlages. Vor allem im Osten und Nordosten ist die Trockenheit besonders groß. Die Gefahr von Schädlingen steigt, denn die fühlen sich in dem trockenen und heißen Klima besonders wohl. Sowohl die Land- und Forstwirtschaft sowie der Ackerbau sind davon betroffen. Längerfristig erzeugt die steigende Trockenheit, auch eine Unsicherheit in der heimischen Lebensmittelproduktion.

 

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Sendung vom 21.04.2020, Red.: VASE