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2002 wurden die niederösterreichischen Wohnbaudarlehen verkauft und in diverse Fonds investiert. Bei einer Gesamtinvestitionssumme von rund 4,4 Milliarden Euro ergeben sich dadurch Verluste von mehr als einer Milliarde Euro. Seitens der SPÖ zeigt man Alternativszenario auf: hätte man die Gelder in Bundesanleihen investiert, wäre ein Gewinn von über einer Milliarde Euro möglich gewesen.
Sendung vom
09.03.2010, Red.: AI